Mass für Mass - Komödie von William Shakespeare

Komödie von William Shakespeare

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Mass für Mass - Komödie von William Shakespeare 3.7.2019 - 10.08.2019 Mass für Mass Komödie von William Shakespeare Zusatzvorstellung am 31. Juli 2019




3. Juli - 10. August 2019


MASS FÜR MASS


Mit „Maß für Maß“ wird im Sommer 2019 die nächste Shakespeare-Komödie gespielt – spannend wie ein Politthriller und aufregend wie ein Gangsterfilm von Quentin Tarantino.


Das Regie Team (Kaja Dymnicki und Alexander Pschill) freut sich über die Gelegenheit, das Haager Publikum ein zweites Mal mit Shakespeare zu beglücken. Mit der Komödie „Maß für Maß“ möchte das künstlerische Team rund um Intendant Christian Dolezal, wie vergangenen Sommer, für gepfefferte Lachsalven sorgen, ohne auf den Ernst, der zwischen den Zeilen steckt, zu verzichten. Nach dem Prinzip: aufgewärmt schmeckt nur Gulasch, soll aber nicht einfach nur das Rezept des vergangenen Sommers wiederholt werden. Deshalb auch diese Stückwahl. Denn „Maß für Maß“ ist in seiner Situationskomik, mit seinen vielen Narren, Trunkenbolden und Gaunern nicht nur ausgesprochen humorvoll, mit seinen verworrenen Liebesgeschichten nicht nur äußerst romantisch, es ist – anders als die meisten Komödien des Meisters – spannend wie ein Politthriller und aufregend wie ein Gangsterfilm von Quentin Tarantino!



Zum Inhalt:


Der erschöpfte Bürgermeister eines wilden, kleinen Städtchens ist seiner immer unüberschaubaren, mühseligen, undankbaren Arbeit überdrüssig. Da er sich nicht mehr in der Lage fühlt, sinnvoll zu regieren, täuscht er eine Reise vor und setzt vorübergehend seinen Vize als Statthalter ein. Dieser ist für seine Tugend bekannt und soll für Sitte und Ordnung sorgen. Der Bürgermeister bleibt allerdings in der Nähe und beobachtet seinen Vertreter heimlich und verkleidet.

Der Statthalter findet sehr schnell Gefallen an seiner Rolle als Herrschender. Sofort gräbt er rigide alle Gesetze aus, die schon längst in Vergessenheit geraten waren und freut sich an deren Wiedereinführung. Das Rotlichtmilieu soll zu allererst bekämpft werden und somit sehen sich bald „Die Madame“ und all ihre Kunden und Kumpane in Gefahr, ihren Lebensmittelpunkt zu verlieren. Um ein Exempel zu statuieren, lässt der Hilfssheriff bei einer Razzia in einem der Bordelle einen Schlawiner einsperren und wegen Unzucht zum Tode verurteilen. Ein Gauner, der mit dem Schlawiner durch ihre gemeinsamen kleinkriminellen Unternehmungen als Freund und Komplize verbunden ist, holt dessen Ehefrau – eine Revolverheldin – zu Hilfe, die den Statthalter überreden soll, ihren Mann zu befreien…


Karten-Telefon: 07434/44600
E-Mail: reservierung@theatersommer.at






Ensemble



Angelika Niedetzky
© Conactor Schauspielagentur

Angelika Niedetzky

(Madame Angelique Brunsback-Futschnigg)

Die Schauspielerin und Kabarettistin Angelika Niedetzky ist in Linz geboren und aufgewachsen. Sie besuchte die Wiener Schauspielschule Krauss und gewann noch während ihrer Ausbildung mit der Gruppe „Bakschisch“ den Grazer Kleinkunstpanther. Bei einem Auftritt 2004 im Wiener Spektakel wurde sie für die ORF-Produktionen „Undercover“ und „Echt fett“ entdeckt. Niedetzky arbeitete außerdem in der ORF-Improvisations-Show „Die Frischlinge“, bei „Dorfers Donnerstalk“, „Novotny & Maroudi“ sowie bei „Was gibt es Neues“. Seit 2011 ist sie in der Comedy-Serie „Schlawiner“ zu sehen, 2016 wurde die Comedy-Serie „Kalahari Gemsen“ aus der Taufe gehoben, und seit 2017 sieht man Niedetzky als Ehefrau von „Supernowak“ Reinhard Nowak auf Puls4. Ebendort war sie auch schon des öfteren zu Gast bei „Bist Du deppert!“ und ist momentan auch immer wieder als Host der Sendung „Sehr Witzig!?“  zu sehen.

  2003 gab Niedetzky gemeinsam mit Stefano Bernardin und Georg Friedrich ihr Filmdebüt in der Sommer-Komödie „Auf Wolke 7“. 2004 folgte der Kinofilm „Antares“ an der Seite von Petra Morzé. Mit Birgit Minichmayr und Nina Proll drehte sie 2005 „Fallen“ und war 2010 in der Komödie „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“ zu betrachten. 2015 spielte sie an der Seite von Karl Merkatz im „Der Blunzenkönig“. 2019 war sie schon in dem Fernsehzweiteiler Bier Royal auf ZDF und im ORF zu sehen, sowie im Landkrimi „Grenzland“.

Ihr Theaterdebüt gab Angelika Niedetzky 2001 am Wiener Akademietheater. 2010 stand Angelika Niedetzky mit Christoph Fälbl in „Offene Zweierbeziehung“ beim Kultursommer in Wolkersdorf auf der Bühne. Von 2006 bis 2009 war sie festes Mitglied des Kabaretts Simpl. In den Kammerspielen der Josefstadt wirkte sie 2012/13 im Musical „Non(n)sens“ mit und während des Musicalsommers 2013 in Amstetten stand sie für „Xanadu“ auf der Bühne. 2017 spielte sie in der Komödie „Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn. 2017 und 2018 spielte sie auf der Rosenburg „Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn und „ Monsieur Claude und seine Töchter“. Ab 3. Juli 2019 steht sie beim Theatersommer Haag in Shakespeares Maß für Maß unter der Regie von Alexander Pschill in einer Hauptrolle auf der Bühne.

Derzeit tourt sie erfolgreich mit ihrem Programm „Pathos“ durch Österreich. Es ist ihr 4. Solokabarett nach Marathon, Niedetzky-Marsch und Gegenschuss.
Christian Dolezal
© Ingo Pertramer

Christian Dolezal

(Angelo)

Christian Dolezal wurde 1971 in Wien geboren, wo er nach seinem Schauspielstudium seine ersten Engagements bei den Wiener Festwochen und am Volkstheater erhielt. Von 2007 bis 2010 arbeitete er am Schauspielhaus Wien. Danach u.a. am Volkstheater, dem Theater in der Josefstadt und der Volksoper. Im Rabenhoftheater gab es ihn u.a. in „Iba de gaunz oamen Leit“ von Christine Nöstlinger und in der Soloperformance „Das bin doch ich“ von Thomas Glavinic zu sehen. Unter der Regie von Hermann Beil schuf er das Schnitzler-Solo „Spiel im Morgengrauen“, mit welchem er auf Balkantournee ging und u.a. in Chicago am „Festival of best european soloperformances“ und am Berliner Ensemble gastierte.

Christian Dolezal ist Gitarrist und ehemaliges Gründungsmitglied der Band „Sofasurfers“. Er arbeitet auch immer wieder für Film und TV – beispielsweise im Wiener „Tatort“, „Die Kinder der Villa Emma“ oder im Kinofilm „Die Frau in Gold“ als „Felix Landau“ und in den letzten Jahren höchst erfolgreich in den ORF-Serien „Schlawiner“ und „CopStories“.

Weitere Engagements führten ihn u.a. ans Landestheater Linz, wo er den Herrn von Rappelkopf im Stück „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ gab, und ins Wiener Rabenhof-Theater, wo er als Kult-Kieberer im Stück „Kottan ermittelt“ zu sehen war.

Zuletzt spielte er einen Kommissar bei der Fernsehserie „M - eine Stadt sucht einen Mörder“ unter der Regie von David Schalko. Die Serie war im März 2019 im ORF zu sehen. An der Volksoper war bzw. ist Dolezal bei den Produktionen „Der Mann von la Mancha“ bzw. „Wonderful town“ auf der Bühne.

Beim Theatersommer Haag wirkte er 2013 in der erfolgreichen Produktion „Jägerstätter“ sowie 2017 bei der Produktion „Don Quijote“ mit. Im Vorjahr spielte er in Haag bei der Produktion „Was ihr wollt“ die Rolle des Malvolio.
Boris Popovic
© Ingo Pertramer

Boris Popovic

(Ellbogen)

Boris Popovic wurde 1982 in Graz geboren. Mit elf Jahren fing er an Schlagzeug zu spielen und zwei Jahre später nahm er mit der Band „Cannonfodder“ sein erstes Album auf. Er spielte Konzerte in Österreich, Slowenien, der Schweiz und Ungarn, wo er im Jahr 2000 mit seiner zweiten Band „Sick of Silence“ auch beim Sziget-Festival in Budapest auftrat.

2003 fing er das Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz an und zog bereits im letzten Studienjahr nach Memmingen in Deutschland, wo er für drei Jahre festes Ensemblemitglied des Landestheaters Schwaben wurde. Sein Schauspielstudium schloss er nebenher ab und diplomierte im Jahr 2007.

2009 zog es ihn aus privaten Gründen, sowie dem Wunsch nach Veränderung und der Sehnsucht nach einer Großstadt nach Wien. Dort lebt und arbeitet er seither als freier Schauspieler für Film/TV, sowie Theater und hatte Engagements und Auftritte unter anderem am Rabenhof, im Dschungel Wien, im TAG, in der Drachengasse, im Off-Theater, im Palais Kabelwerk, im Theater Nestroyhof-Hamakom und zuletzt häufig im Bronski und Grünberg Theater.

2012 begann er auch wieder seiner musikalischen Neigung nachzugehen und spielte zwei Konzerte in Wien als Schlagzeuger im Rahmen des Singersongwritercircus, sowie zwei Reunion Konzerte mit seiner Stammband Cannonfodder 2016 und 2017 in Graz.

2013 gewann „Habe die Ehre“, eine Inszenierung der Wiener Wortstätten, den Nestroypreis als beste Off-Produktion. Darin spielte er die Rolle des Bruders, welcher versucht, sich gegen den Willen des Vaters, der von ihm den Ehrenmord an der eigenen Schwester fordert, aufzulehnen.

Im Frühjahr 2015 debütierte er am Vorarlberger Landestheater in Bregenz als „Christian“ im Stück „Cyrano de Bergerac“ von E. Rostand und im Herbst desselben Jahres folgte gleich der zweite Gastvertrag als „Samir“ in der Uraufführung „Medusas Floß“ von Petra Maria Kraxner unter der Regie von Alice Asper.

2016 begann sehr ereignisreich, da zwei Filme („Agonie“ und „Las Meninas“) bei europäischen Filmfestivals ihre Premieren feierten (Berlinale, Diagonale), in denen er mit einer Neben-, sowie einer Hauptrolle zu sehen war.

Seit 2017 spielt er auch wieder regelmäßig Sommertheater zum Beispiel im Wiener Lustspielhaus, in Laxenburg und 2019 beim Theatersommer in Haag.

2018 drehte er zwei Kurzfilme, sowie einen Independentspielfilm „Je suis Auto", in dem er eine der Hauptrollen spielte, als tschechischer Möchtegernmafiosi. Der Filmstart wird für Ende des Jahres erwartet.

Seit 2016 spielte er jede Saison einmal im Bronski und Grünberg Theater, darunter in „Homme alone" und „Titanic" von Dominic Oley, sowie zuletzt in „Schuld und Sühne" unter der Regie von Alex Pschill.
Charlotte Krenz
© zVg

Charlotte Krenz

(Isabella)

Charlotte Krenz ist eine deutsche Schauspielerin, die in Frankreich/Bordeaux ihr Schauspielstudium an der École Supérieure de Théâtre Bordeaux en Aquitaine erfolgreich absolviert hat. Seitdem arbeitet und lebt sie freischaffend in beiden Welten, sprachlich perfekt, ihre Standorte sind Köln und Paris.

Theaterengagements an verschiedenen deutschen und französischen Bühnen, wie zB häufig am Saarländischen Staatstheater, in Stücken wie „Don Carlos“, „Ein Sommernachtstraum“, in vielen modernen Stücken wie „Allons, enfants - La Revolution#1 - Wir schaffen das schon“ oder  "Salle d'attente" , das der polnische Regisseur Krystian Lupa in Paris inszenierte. Seit letztem Jahr spielt sie auch in Österreich, Viola in "Was ihr wollt" beim letztjährigen  Theatersommer Haag . Diese Spielzeit spielte sie unter andrem  Raskolnikow  am Bronski&Grünberg Theater in Wien in einer Inszenierung von Kaja Dymnicki und Alexander Pschill.  Einige Filmdrehs, vor allem bislang fürs Kino, in beiden Ländern, zB den vielfach nominierten und preisgekrönten „Dusky Paradise“ oder „Monsieur Pierre geht online“.  Nun steht sie wieder mit großer Freude in Österreich auf der Bühne, als Isabella  in „Maß für Maß“ beim Theatersommer Haag. 

Für detaillierte Informationen: www.hildestark.com/klienten/charlotte-krenz/
Claudia Kainberger
© Franzi Kreis

Claudia Kainberger

(Julia)

Claudia Kainberger wurde in Linz / Oberösterreich geboren. Nach ihrem Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz, absolvierte sie ihr erstes Jahr im Festengagement am Wolfgang Borchert Theater Münster. Danach folgten verschieden Projekte in der off-Szene sowie an Stadttheatern. Ihre beruflichen Wegstationen waren bis jetzt: Schauspielhaus Graz, Salzburger Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Wolfgang Borchert Theater, bluespots productions in einer Kooperation mit dem Augsburger Stadttheater, das phönix Theater in Linz, das Theater der Jugend und das Kosmos Theater in Wien. 
Doris Hindinger
© Philine Hofmann

Doris Hindinger

(Pompejus)

Nach ihrer Ausbildung am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien war die gebürtige Oberösterreicherin Doris Hindinger nach ersten Engagements in Wien, von 1999 - 2002 Ensemblemitglied am Theater Phönix. Ihre vielfältige Arbeit führte sie später u.a. an das Klagenfurter Stadttheater, Bronski & Grünberg, Festspiele Stockerau, Rabenhof, Theater an der Wien, Theater Drachengasse, Volksoper, Wiener Metropol, Filmhof Asparn, Kosmostheater, Stadttheater Berndorf, Schlossspiele Kobersdorf, Waldviertler Hoftheater, Stadttheater Walfischgasse, Stadtsaal Wien…um nur einige zu nennen. Sie war dort in den verschiedensten Rollen zu sehen. Neben ihrer intensiven Theaterarbeit kann man Doris Hindinger auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen verfolgen u.a. "Im Takt der Erinnerung", "Muse des Mörders", "Das Dorf des Schweigens", "Soko Donau", "Copstories", "Echte Wiener", "Revanche", "Kebab mit alles", "Detektive", "Schnell ermittelt", "Lottosieger".... und vieles mehr. Gemeinsam mit Dirk Bach und Gregor Seberg war sie Mitglied der mehrteiligen Comedy-Show "ARGE-Talkshow“, als Irina in der Serie "Schlawiner" oder als Anna Hofer in der Serie „Copstories“ zu sehen.

Mit dem Stück "Szenenwechsel-Ein Stück Beziehung" ist sie gemeinsam mit Alexander Jagsch und Boris Fiala seit 2015 österreichweit unterwegs.

Ebenfalls von 2015 bis 2017 stand sie als Roswitha Drey in "Vier Frauen und ein Todesfall" vor der Kamera und ist demnächst in der neuen ORF Serie „Wischen ist Macht“ zu sehen.

www.dorishindinger.com
Florian Carove
© Ingo Pertramer

Florian Carove

(Bürgermeister)

Der gebürtige Wiener studierte Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien bei Ksch. Prof. Elfriede Ott. Mit achtzehn Jahren debütiert er als Mogli in Kypling’s „Das Dschungelbuch“ am Stadttheater Klagenfurt. Es folgen Engagements am Theater der Jugend und am Theater in der Josefstadt,..

Er arbeitet u.a mit Otto Schenk, Günther Krämer, Helmut Lohner, Gernot Friedl, Hakon Hirzenberger, Harald Gebhartl und David Muchtar-Samurai, Michael Sturminger,.. 1998 geht Carove für drei Jahre als Ensemblemitglied ans Theater Phönix nach Linz .
2002 besetzt ihn Johanna Tomek als Hamlet in Howard Barker ‘s „Gertrud. Der Schrei“.
Daraufhin holt Barrie Kosky Florian Carove ans Schauspielhaus Wien. Er spielte u.a. in Erfolgsproduktionen wie „Poppea“, „Der verlorene Atem „oder „Hoffmanns Erzählungen“. Es folgen Gastspiele im Grand Théâtre de Luxembourg, am Berliner Ensemble, Melbourne Arts Festival, Edinburgh Theatre Festival, und zuletzt 2009 im Sydney Opera House. 2005/6 spielt er unter der Regie von Hans Hollmann die Gwendolen in Oscar Wildes „Bunbury“ am Theater in der Josefstadt, wofür er eine Nestroynominierung in der Kategorie Bester Nachwuchsschauspieler erhält.

2007 zieht er nach Paris.
Florian Carove debütiert in Paris mit grossem Erfolg bei Publikum und Presse als Rosenverkäufer Sad in Robert Schneiders Monolog „Dreck“ im Pariser Théâtre des Mathurins; Regie Hans Peter Cloos. Es folgt die Produktion „Egmont“ mit dem Orchestre National de Lille unter Evelino Pido.

Mit Schillers „Die Räuber“ (Regie: Stephanie Mohr) steht Florian Carove 2010 wieder auf der Bühne des Stadttheaters Klagenfurt.

Im selben Jahr wird die Erfolgsproduktion „Dreck“ zum Festival Les Théâtrales Charles Dullin nach Paris eingeladen. Am Werk in Wien spielt er in der österreichischen Erstaufführung, der Dramatisierung von Michel Houellebecq’s (Prix Goncourt) ausgezeichnetem Roman „Karte und Gebiet“ im Werk X unter der Regie von Ali M. Abdullah.

2014 dreht Carove in der Hauptrolle den Französischen Kinofilm“ Boys like us“ unter der Regie von Patric Chiha.
Es folgen Dreharbeiten in den ORF Erfolgserien Copstories, Soko Donau und Altes Geld (Regie: David Schalko). 2015 und 2016 spielt er wieder in Klagenfurt u.a unter der Regie von Stephanie Mohr in der Produktion „Maria Stuart“. Nestroynominierung für die beste Bundesländeraufführung
In Paris spielt Carove wieder unter der Regie von Hans Peter Cloos in „Agatha“ von Marguerite Duras.

2016 geht der Schauspieler wieder nach Wien zurück, wo er im neuen Bronski und Grünberg Theater in den Erfolgsproduktionen „Der Spieler „ unter der Regie von Alexander Pschill und in „My funny Valentino“ unter der Regie von Dominic Oley zu sehen ist. Nestroynominierung für die gesamte Spielzeit

Gleichzeitig geht Carove wieder als Gast ans Theater in der Josefstadt, für Günter Krämer’s Inszenierung von „Maria Stuart“.

Florian Carove spielt im Regiedebut von Ruth Brauer-Kvam „Wiener Blut“ - ebenfalls im Bronski und Grünberg.
Der Narr in „Was ihr wollt“ unter der Regie von Alex Pschill ist seine erste Arbeit im Theatersommer Haag 2018.
Er spielt im Debutfilm von Deniz Cooper - „Fisch lernt Fliegen“. Der Film wird auf der Berlinale in der Schiene „Perspektive Deutsches Kino“ und auf der Diagonale in Graz im Wettbewerb gezeigt.
Carove spielt den Haushofmeister in „Ariadne auf Naxos“, im Theatre du Capitole Toulouse unter der Regie von Michel Fau.
Mit den Stücken „Schuld und Sühne“ (Regie:Alex Pschill) und „Der Reigen“ ( Regie: Ruth Brauer-Kvam, David Schalko,..) spielt Carove wieder am Bronski und Grünberg Theater.
Im August 2019 folgen Dreharbeiten für einen Wiener Tatort, ein Historiendrama und eine Gastrolle in einer ORF -Serie.
Florian Carove lebt und arbeitet in Wien und Paris.

„Maß für Maß“ ist seine zweite Arbeit beim Theatersommer Haag.
Hannes Gastinger
© zVg

Hannes Gastinger

(Escalus)

geb. 1954 in Wien
nach der Matura Max-Reinhardt-Seminar
dann 15 Jahre an Theatern in Deutschland und der Schweiz (Frankfurt, Basel, Stuttgart, Kassel, Wiesbaden) seit Beginn der 90-er Jahre wieder in Wien (Volkstheater, Theater in der Josefstadt, Walfischgasse, Salzburg, Graz, Klagenfurt usw.) auch wieder gastiert in BRD und Schweiz
viele Jahre bei den Festspielen Reichenau, zuletzt 2016

in den letzten vier Spielzeiten Bassa Selim („Entführung aus dem Serail“) an der Nationaloper in Prag
zuletzt in Wien im Bronski und Grünberg (Titanic)
und im Volkstheater (Inquisitor Kardinal in „Don Carlos“)

Film und TV in Österreich und BRD
viele Lesungen und Rezitationsabende (Duineser Elegien von R.M.Rilke)

2001 schon einmal in Haag bei den Sommerspielen („Figaros tollster Tag“)
Josef Ellers
© Philine Hofmann

Josef Ellers

(Lucio)

Josef Ellers wurde in Klagenfurt geboren und studierte Schauspiel an der MUK Universität der Stadt Wien. 2005 gab er mit der Rolle des Friedrich von Trapp (»The Sound of Music«) sein Bühnendebüt an der Volksoper Wien. Weitere Engagements beinhalten Piccolo (»Im weißen Rössl«) in den Wiener Kammerspielen, diverse Rollen am Wiener Rabenhof-Theater und am Wiener Theater der Jugend sowie Philipp in Arthur Schnitzlers »Komtesse Mizzi« und die Titelrolle in »Leutnant Gustl« im Thalhof Reichenau.

2013–2016 war Josef Ellers Ensemblemitglied am Wiener Theater in der Josefstadt, wo er zuletzt u. a. als Gavrillo Princip (»Die Schüsse von Sarajevo«) zu sehen war. 2017 und 2018 gastierte er am Stadttheater Klagenfurt für die Produktionen „Rumpelstilz!“ und "Jannik und der Sonnendieb“ und spielte am Bronski & Grünberg Theater in Wien Richard in „Richard III.“ sowie Brutus in Shakespeares „Julius Caesar.“ Zudem tritt er mit dem Monolog »#Werther«, einer Dramatisierung von Goethes Briefroman »Die Leiden des jungen Werther«, regelmäßig in Schulen des deutschsprachigen Raumes auf. 2018/19 übernahem er die Rolle des jungen Ermittler Hausmann in der internationalen Serie „Liebermann“ welche 2020 im ORF zur Ausstrahlung kommt.
Roman Blumenschein
© Mirjam Knickriem

Roman Blumenschein

(Claudio)

geboren in Linz, lebt als freischaffender Schauspieler in Wien.
Nach der Schauspielausbildung war Roman Blumenschein von 2007 bis 2010 Ensemblemitglied am Theater Regensburg, wo er u.a. die Titelrolle in “Don Karlos" von Friedrich Schiller spielte. Es folgten zwei Spielzeiten am Theater in der Josefstadt und seit 2012 verschiedene Theaterproduktionen u.a. am Salzburger Landestheater, am Schauspielhaus Wien, am Stadttheater Klagenfurt, am Theater in der Drachengasse Wien und bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf. Wiederholt zieht es Roman Blumenschein nach Südtirol an die Vereinigten Bühnen Bozen, wo er zuletzt in dem Stück "Die Hauptstadt" von Robert Menasse zu sehen war. Die Uraufführung "Drei Sekunden" mit dem Aktionstheater Ensemble erhielt 2014 den Jurypreis der Heidelberger Theatertage. Der Kurzfilm "Wir fliegen" mit Roman Blumenschein wurde auf internationalen Filmfestivals mehrfach ausgezeichnet. Im Fernsehen war Roman Blumenschein zuletzt bei "Soko Donau" zu sehen. Bei den Ö1 Radiogeschichten liest er wiederholt aus literarischen Neuerscheinungen. Letzten Sommer verkörperte Roman Blumenschein beim Theatersommer Haag in "Was ihr wollt" den Herzog Orsino.

www.romanblumenschein.com
Alexander Pschill
© Ingo Pertramer

Alexander Pschill

(Regie, Bühnenbild, Ausstattung)

Geboren 1970 in Wien. Danach dies und das... Flops die hier nicht genannt werden und Gelungenes, wofür es Nestroy und Romy-Nominierungen gab. ... Seit 2004 Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Unter anderem spielte er: Leo (Hauptrolle) in der neuen Serie JANUS (R: A. Kopriva) MRfilm/ORF. Der Mann in ENDLICH SCHLUSS (R: H. Föttinger), Theater in der Josefstadt, Craig in LADIES NIGHT (R: F. Brabant), Kammerspiele, Pierre in DAS INTERVIEW (R: C.Tscharyiski). Davor: u.a. Puck in EIN SOMMERNACHTSTRAUM und Leo Leike in Daniel Glattauers GUT GEGEN NORDWIND & ALLE SIEBEN WELLEN. Das Theaterstück “Das Weite Land”, in unabhängigem Rahmen, war die erste Regiearbeit. Zuletzt gemeinsam mit Kaja Dymnicki Regie/Text/Bühne bei dem Nestroy-nominierten Stück „Gefährliche Liebschaften“ In der Galerie IM ERSTEN. 2015 in DER NACKTE WAHNSINN (R: F. Braband) und in DAS LÄCHELN DER FRAUEN (R: F. Alder) im Theater in der Josefstadt zu sehen. Dann 2016 Gründung des Theaters „Bronski&Grünberg“ gemeinsam mit Kaja Dymnicki, Julia Edtmeier und Salka Weber. Dort gemeinsam mit Kaja Dymnicki Konzept/Text/Bühne/Regie in „Dracula“, „Der Spieler“ und „Rigoletto“. Gleichzeitig spielte er im Theater in der Josefstadt in ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN (R: F. Alder), 39 STUFEN (R: Sobotka) und ALL ABOUT EVE (R: Hampton).

2018 Konzept/Regie/Textbearbeitung für „Was ihr Wollt“ beim Theatersommer in Haag.

Rolle des Ajaxerle in BAUER ALS MILLIONÄR im Theater in der Josefstadt (R: Köpplinger).

Zuletzt gemeinsam mit Kaja Dymnicki Konzept/Text/Bühne/Regie bei „Schuld und Sühne“ im Bronski&Grünberg Theater.
Kaja Dymnicki
© Carola Pojer

Kaja Dymnicki

(Regie, Bühnenbild, Ausstattung)

Geboren 1984 in Linz. Waldorfschule. Studium der Theater-, Film und Medienwissenschaft und der Bühnengestaltung an der Universität für angewandte Kunst Wien. Verschiedene Assistenzen am Schauspielhaus Wien, am Burgtheater Wien und am Theater in der Josefstadt und bei Filmproduktionen unter anderem bei Maria Gruber in der Serie JANUS (R: A. Kopriva) MRfilm/ORF. Verschiedene eigene Kurzfilm - und Werbeaustattungen, sowie Bühnenbilder bei Off-Theater-Produktionen. 2012 Hauptrolle im Kurzfilm “Marzenka” von Albert Meisl. 2013 gemeinsam mit Alexander Pschill Bühne/Regie/Konzept bei „Das weite Land“ in unabhängigem Rahmen in einem Architekturbüro. 2014 Bühnenbild bei „Romeo und Julia – Freestyle“ von Hilde Dalik im Dschungel Wien.

2015 gemeinsam mit Alexander Pschill Text/Bühne/Regie/Schauspiel bei dem Nestroy-nominierten Stück „Gefährliche Liebschaften“ In der Galerie IM ERSTEN. Dann 2016 Gründung des Theaters „Bronski&Grünberg“ gemeinsam mit Alexander Pschill, Julia Edtmeier und Salka Weber. Dort gemeinsam mit Alexander Pschill Konzept/Text/Bühne/Regie in „Dracula“, „Der Spieler“ und „Rigoletto“.

2018 Bühnenbild/Konzept für „Was ihr Wollt“ beim Theatersommer in Haag.

Zuletzt gemeinsam mit Alexander Pschill Konzept/Text/Bühne/Regie bei „Schuld und Sühne“ im Bronski&Grünberg Theater. Zurzeit Arbeit am Bühnenbild für „Mary und Max“ im Musiktheater Linz (Regie: Andi Hallwaxx).
Stefan Laskovic
© Richard Dergovics

Stefan Laskovic

(musikalische Leitung)

Der 1978 in Wien geborene und im Ruhrgebiet aufgewachsene Stefan Lasko lebt als Schauspieler, Musiker und Vater zweier Kinder in Wien.

2001 begann seine Schauspielausbildung in Wien, wo er im selben Jahr bei der Band Mondscheiner einstieg. Zunächst konzentrierte er sich auf die Schauspielerei und war 2003/04 Ensemblemitglied am Theater Phönix. Ab 2005 legte er seinen künstlerischen Fokus verstärkt und sehr erfolgreich auf die Musik. Seit der Auflösung der Band Mondscheiner 2010 arbeitet Stefan Lasko mit seiner Band LASKO als Musiker und als freier Schauspieler.

Musikalische Leitung: „Jägerstätter“, „Der Boxer“, „Galapagos“ (jeweils Theater an der Josefstadt, Wien), „Ein Sommernachtstraum“ (Theatersommer Haag), „Kissing Mister Christo“ (TAG, Wien), „Hom(m)e Alone“, „My funny Valentino“, „Rigoletto“ (Bronski & Grünberg Theater, Wien)

Schauspiel: „Jägerstätter“ von Felix Mitterer, „My funny Valentino“ von Dominic Oley, „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare, „Rigoletto“ nach Verdi von Dymnicki/Edtmeier, „Ein Freudianer kennt seinen Schmerz“, Solokabarett von Stefan Lasko, „Archiv der Dringlichkeit“ Musikalbum
Stefan Galler

Stefan Galler

(Musik)

Stefan lebt und arbeitet in Leipzig und Wien. Er spielt Instrumente, schreibt und singt und betreibt ein Musikproduktionsstudio. Stefan macht Lieder für die Bühne oder Film und tritt gerne Live auf mit seinem Solo-Programm oder mit Stefan Lasko.

Letztes Jahr - bis jetzt - passierte:
Score für „Fortschritt im Tal der Ahnungslosen“ (Berlinale,...)
Live Musik „Liebesgeschichten und Heiratssachen“ (Sommertheater Helfenberg)
Stefan Galler Album „#No.4“ (Chefeteage Leipzig).






Ihr einzigartiges Geschenk
Machen Sie heuer ein ganz besonderes Geschenk und schenken Sie Ihrer Liebsten / Ihrem Liebsten (oder Ihren MitarbeiterInnen) einen

persönlichen Theatersommer-Sitzplatz mit ihrem/seinem Namen.

Damit schenken Sie etwas ganz Exklusives, das Ihren Besuch beim Haager Theatersommer noch einzigartiger macht.

Ein Sitzplatz kostet 75,- Euro und beinhaltet folgende Leistungen*:
  • Beklebung des ausgewählten Sitzplatzes mit dem gewünschten Namen (gilt für zwei Jahre)
  • Anführen der teilnehmenden Person (Unternehmen) im Programmheft und auf der Theatersommer-Homepage
  • Pro Sitzplatz bekommen Sie eine um 20% ermäßigte Eintrittskarte (gültig auf Karten für das Hauptstück in den Spielsaisonen 2018 und 2019)
  • ein von den Schauspielern handsigniertes Plakat
  • gratis Programmheft

* Weitere Infos zu der Aktion im Theatersommer-Büro. Nur direkt beim Theatersommer Haag buchbar!



Rahmenprogramm 2019


Die Haager Theatermacher haben versucht, neben der Shakespeare-Komödie „Maß für Maß“ auch 2019 wieder ein attraktives Rahmenprogramm auf die Füße zu stellen. Ein Heimspiel hat das Philharmonic Rock Orchestra, welches am 7. Juli 2019, 20.15 Uhr, auftreten wird. Weiters werden Ernst Molden & Der Nino aus Wien mit dem Konzert „Unser Österreich“ österreichische Hits auf ihre Art interpretieren (10. Juli 2019, 20.15 Uhr). Auf eine Lesung mit dem Titel „Plötzlich Shakespeare“ mit Adele Neuhauser und Christian Dolezal dürfen sich die Besucher am Sonntag, 21. Juli 2019, freuen – diese Vorstellung beginnt als Matinee bereits um 11.30 Uhr.

Und schließlich darf sich das Theatersommer-Publikum noch auf zwei Stars der heimischen Kabarett-Szene freuen: Am 21. Juli 2019, 20.15 Uhr, wird Andreas Vitasek mit seinem neuen Programm „Austrophobia“ auftreten und am 28. Juli 2019, 20.15 Uhr, kommt ein alter Bekannter nach Haag: Viktor Gernot, der sein neues Programm „Nicht wahr?“ präsentiert.

Tickets für alle Vorstellungen sind ab sofort erhältlich.

Andreas Vitasek

Zusatztermin Viktor Gernot: Montag, 29. Juli 2019, 20:15 Uhr
Viktor Gernot

Adele Neuhauser, Christian Dolezal

Ernst Molden, Der Nino aus Wien



WIR SIND UMGEZOGEN!

Unser neues Büro (Kartenverkauf und Abendkassabüro) befindet sich am Hauptplatz 7, 3350 Haag
(ehemaliges Restaurant/Trattoria Illich)

Wie gewohnt erreichen Sie uns telefonisch (07434/44600) bzw. per E-Mail (reservierung@theatersommer.at)
Kartenverkauf und Abendkassabüro: Hauptplatz 7, A-3350 Stadt Haag, Tel.: +43 (0)7434 44600, Fax: +43 (0)7434 44600 54, E-Mail

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